Rise up!

L’ESPÉRANCE est contagieuse ! Notre projet participatif !
– Erzähl uns, was dir MUT macht in der aktuellen Krise.

Nous t’invitons à nous raconter en quelques phrases (env. 300 signes) et si possible avec une image/photo ce qui t’a encouragé durant ce confinement et nous les publierons ici. L’anonymat est garanti si tu le souhaites.
Contact: doerigr@edufr.ch

Wir laden dich ein, uns in wenigen Sätzen (ca. 300 Zeichen) und wenn möglich mit Bild zu erzählen, was dir Mut und Hoffnung gemacht hat und wir publizieren deinen Beitrag hier.  Anonym wenn gewünscht.
Kontaktdoerigr@edufr.ch

Horizonterweiterung von Armando Hauser CSM
(Foto und Text: Armando Hauser)

Als ich von der Schliessung der Schulen erfahren habe, konnte ich es noch nicht realisieren. Danach kam Panik und Angst auf, Angst vor dem Unbekannten vor allem. Nach ein paar Tagen habe ich mich an die Situation gewöhnt, indem ich mir viele Überlegungen über unsere frühere Lebensweise gemacht habe, jetzt da ich davor etwas Distanz habe. Nun hat sich bei mir eine entschleunigte, ruhigere Lebensweise eingerichtet, die ich hoffentlich auf nach dieser Krise beibehalten kann. Was mir Mut macht, ist daher nichts anderes, als diese Situation als Chance anzusehen, als Chance für eine Horizonterweiterung!

kaiseregg
(Photo et texte: Jean-Marc Buchs)

Voir la nature s’épanouir m’a fait beaucoup de bien. Réinvestir notre jardin potager, profiter des belles journées pour s’aérer en pleine nature et y faire des rencontres inattendues : chevreuils, chamois, tétras … C’est comme si la nature nous montrait qu’elle reprenait ses droits. Quelle joie !

Ciel PierreOlivier S
(Foto und Text: Pierre-Olivier Sridharan)

Der Virus ist in mein Leben gekommen. Wie ein riesiger Berg, der auf einmal auftaucht, hat er alles in mir berührt. Ich habe versucht, diesen Berg hochzuklettern und ein wenig Ordnung zu halten !
Ich war im Ausland als der Virus zu uns gekommen ist. Ich bin zurück nach Hause geflogen und dann musste ich anfangen, mit den Beschränkungen zu leben !
Der Wunsch zu verstehen, was in mir vorgeht, besonders in dieser Zeit, war für mich wichtig. Weil ich Sinn finden wollte, hat die Langweile seinen Platz nicht gefunden. Zuerst war es unmöglich, die Knoten in meiner Situation zu lösen, aber das Seil habe ich nie losgelassen ! Allein war ich auch nicht, ich hatte meine Familie. Wir haben viel Zeit gemeinsam verbracht und viel über das Virus gesprochen. Ich habe deren Meinungen über die Krankheit kennengelernt. Wunderschön war es zu sehen, dass wir uns immer noch so viel beibringen können.
Weil ich keine Pläne für meine Zukunft hatte, kann ich mit meiner Zeit machen was ich will. Wenn ich nicht mit meiner Familie oder auf Skype und Whatsapp war, wollte ich einfach herumsitzen und warten. Dann sind viele Sachen auf mich runtergefallen. Nicht echte Sachen, sondern Erlebnisse, die ich nicht verstanden hatte. Ich musste alles aufraümen und miteinander verbinden. Diese Aktivität war schwierig, aber es gab mir ein schönes Gefühl, als ich einen Knoten geöffnet habe. Ich konnte manchmal nicht mehr aufhören. Dieses gute Gefühl, das ich teilen konnte, war meine Kraft. Es hat mir jeden Tag die Lust gegeben weiter zu gehen. Trotzdem war es manchmal schwierig mit allem umgehen zu können, aber möglich. Ich wusste auch, dass ich kleine Fehler gemacht hatte : « Du hast alles gemacht was du konntest, versuch es nicht zu wiederholen und geh weiter. ». Und so bin ich weiter auf, in und um diesen Corona-Berg gegangen.
Mit dem Corona war ich auf einmal fast ohne Fixpunkte. Ich war ohne Uhrzeiten und ohne Pläne, um zu wissen, was ich wann machen musste. Ich habe mich mehrmals ein bisschen verloren. Aber mit Pausen, wo ich mir Fragen gestellt habe, und mit Pausen, wo ich mich ausruhen konnte, habe ich nie die Lust am Frieden verloren.
Ich wünsche euch einen schönen fröhlichen Tag !

vigile pascale 2
(Photo et texte: Jean-Marc Buchs)

Célébrer Pâques de manière différente, nouvelle, a été une expérience très forte pour notre famille. Le samedi soir, nous sommes allés au bord de la Sarine pour allumer un feu, lire quelques passages de la Bible, contempler les étoiles, échanger nos impressions et partager le pain et le vin.
Dieu était présent, avec nous.

IMG_3604 - Copie

Ich habe nicht grossartig Angst vor diesem Virus, vielleicht habe ich ihn ja schon durchlebt… aber ich bin ja auch jung und relativ sportlich. Ich finde es beachtenswert, dass wir uns um unsere gefährdeten Mitmenschen Sorgen machen und dafür unser Leben einschränken lassen 🙂
Konstantin

 

Rise up

Bonjour,
c’est gentil de s’inquiéter pour nous merci, et bien avec ma famille tout se passe très bien il y a eu des hauts et des bas mais on se pardonne. Personnellement au début j’avais vraiment peur, j’étais inquiète, je savais pas ou me mettre, qu’elle position prendre mais après avec Dieu (je suis catholique) on se rend compte qu’il est là, avec nous, en tout temps et qu’il nous sauvera comme il est ressuscité. Nous avons été malade on sait quand même inquiéter mais j’ai des proches qui m’entoure bien, m’encourage et sont là pour moi donc tout va bien. AMEN
Bonne fête de Pâques
Jeanne

INFOS RISE UP:

Il y a un mois les écoles ont été fermées et, depuis, « la situation extraordinaire » due à l’épidémie s’impose à nous. Et toi, comment as-tu passé cette période ?
Tu as probablement entendu parler du projet « COVID-19-Tracking » qui veux identifier les personnes infectées au coronavirus afin d’éviter de nouvelles infections et de sauver des vies.

L’équipe d’aumônerie de ton école te propose RISE UP!, son projet de « tracking » alternatif et complémentaire, pour relever et rendre visible des traces des moments ou idées encourageantes que tu as vécues lors des 31 derniers jours :
> une personne ou événement:
… t’a remonté le moral quand tu t’es senti mal ?
… t’a ouvert de nouvelles perspectives ?
… t’a encouragé pour avancer tes projets malgré les obstacles ?
… a nourri ta confiance et ton espérance de bien traverser cette période de crise ?
Nous t’invitons à nous raconter en quelques phrases (env. 300 signes) et si possible avec une image/photo ce qui t’a encouragé durant ce confinement et nous les publierons sur notre site ou notre INSTAGRAM-Account.
L’anonymat est garanti si tu le souhaites.
Contact: doerigr@edufr.ch

Partageons nos expériences et idées positives qui peuvent nourrir notre motivation et nos perspectives au-delà de cette crise!
Nous accueillerons ta contribution avec beaucoup d’intérêt et te remercions de l’attention que tu portes à ce projet participatif.

PRENDS SOIN DE TOI, ENSEMBLE NOUS ALLONS TROUVER DES SOLUTIONS !

> Es ist jetzt genau einen Monat her, seit die Schulen geschlossen sind und die Corona bedingte «ausserordentliche Situation» unseren Alltag bestimmt und einschränkt. Wie ist es dir bisher ergangen?
Wahrscheinlich hast du schon vom Projekt «COVID-19-Tracking» gehört, dass Personen identifizieren möchte, welche mit dem Corona-Virus infiziert sind, um weiteren Ansteckungen vorzubeugen und Leben zu retten.

Wir vom Seelsorgeteam deines Kollegiums, möchten zusammen mit dir und anderen Personen gerne ein alternatives und komplementäres Tracking-Projekt lancieren. Dabei wollen wir die ermutigenden (engl.: rise up) Spuren nachverfolgen und sichtbar machen (engl.: tracking), welche ihr in den letzten 31 Tagen erfahren habt:
Was oder wer hat dir konkret geholfen, positiv nach vorne zu schauen?
Was hat, dich aufgestellt, wenn du dich schlecht gefühlt hast?
Was hat dich angespornt, trotz Widerständen dran zu bleiben und nicht aufzugeben?
Was hat dir Hoffnung gemacht, wenn innere Unruhe oder Angst aufgekommen sind?
Wir laden dich ein, uns in wenigen Sätzen (ca. 300 Zeichen) und wenn möglich mit Bild zu erzählen, was dir Mut gemacht hat und wir publizieren deinen Beitrag auf unserer Homepage und unserem INSTAGRAM-Account.
Anonym wenn gewünscht.
Kontaktdoerigr@edufr.ch

Der Gedanke dahinter ist, dass wir unsere positiven Erfahrungen und Einsichten austauschen, sie in die Zeit nach dem Lockdown mitnehmen und daraus auch weiterhin Motivation und Weitblick schöpfen.
Wir freuen uns über Ideen und Eindrücke von euch und danken allen im Voraus für die Unterstützung dieses partizipativen Mut-mach-Projektes.

TRAG WEITERHIN SORGE ZU DIR, GEMEINSAM SCHAFFEN WIR DAS!

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